Lüftungsberatung

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Schimmel, "schwitzende" Fenster, Krankheiten und hoher Heizenergieverbrauch haben Ihre Ursachen. Wir helfen Ihnen dabei diese zu finden.

Hilfe bei Mietstreitigkeiten:

Als neutraler Sachkundiger vermitteln wir bei Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mieter und urteilen nach sachlichen Gegebenheiten. Abschließend erhalten Sie eine schriftliche Stellungnahme für das Mieter/Vermieter-Gespräch. Nutzen Sie unsere Fachkompetenz und Erfahrung. Rufen Sie uns unter Tel. 09406-9400094 an und Sie erhalten einen konkreten Vorschlag mit einem pauschalen Preis. Oder senden Sie uns ein Email.

Die Vorteile einer Beratung:

  • Die baulichen Gegebenheiten werden überprüft.
  • Sie erhalten Tipps für "richtiges Wohnen".
  • Sie erhalten ein gesünderes Wohnklima.
  • Sie vermeiden Schäden in der Bausubstanz und an den Bauteilen.
  • Sie sparen Heizenergie.

 

Lüftungs-Tipps vom Fachmann

Kontrollierte Lüftung ist wichtig, um Feuchteschäden oder Schimmelbildung zu vermeiden und um ein gesundes Raumklima zu haben. Daher unsere Tipps:

  1. Morgens alle Räume (vor allem Schlafzimmer, Bad u. Küche) ca. 10 bis 15 Minuten lüften! Im Laufe des Tages noch 3 bis 4mal lüften (je nach Feuchtigkeitsanfall)!
  2. Die Fenster dabei weit öffnen, damit durch die Stoßlüftung ein intensiver Luftaustausch in kürzester Zeit garantiert ist.
  3. Während dem Lüften die Heizung abdrehen.
  4. Die Raumtemperatur nicht unter 16 °C absinken lassen.

Wenn Sie so lüften, sparen Sie Heizkosten, vermeiden Schimmel und dienen Ihrer Gesund- heit. Ist Ihnen eine solche „manuelle“ Lüftung nicht möglich, sollten Sie einen Fachbetrieb auf gesteuerte elektronische Lüftungssysteme ansprechen.

Tipps für gesundes Wohnen:

  1. Lüften Sie in den Wintermonaten nicht mit gekippten Fenstern. Diese Dauerlüftung kühlt die Räume zu stark aus, erlaubt aber nur einen mangelhaften Luftaustausch.
  2. Öffnen Sie nach dem Duschen oder Kochen ein Fenster. So lüften Sie intensiv die „Feuchtespitzen“ weg. Lüften Sie zusätzlich, wenn ein Trocknen der Wäsche in der Wohnung unvermeidlich ist.
  3. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kühle. Halten Sie deshalb die Türen zu Räumen mit niedrigerer Raumtemperatur (z.B. Schlafzimmer) geschlossen. So kühlt sich keine warme Luft aus anderen Räumen dort ab.
  4. Die Wärmeabgabe von Heizkörpern sollte nicht behindert werden, z.B. durch Möbel oder lange Vorhänge. Möbel sollten mindestens 5cm Wandabstand haben.
  5. Baufeuchte tritt v.a. im Neubau, aber auch nach Sanierungen auf. Die feuchte Luft muss durch verstärktes Lüften entfernt werden. Dies kann im Neubau (Massivbauweise) 1 bis 2 Jahre dauern. Verzichten Sie auf zusätzliche Luftbefeuchtung. Die Feuchtigkeit im Raum wird dadurch erhöht und vergrößert die Gefahr des Feuchtigkeitsniederschlags.
  6. Wenn Sie zur Kontrolle des Wohnklimas Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen, beach- ten Sie, dass zur Beurteilung des Feuchteanfalls das Klima am Fenster (und nicht in der Raummitte) maßgebend ist.

Weitere Infos hier.

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