Lüftungsberatung

Schimmel, "schwitzende" Fenster, Krankheiten und hoher Heizenergieverbrauch haben Ihre Ursachen. Wir helfen Ihnen dabei diese zu finden.

Lüftungsempfehlung

Nach der Erneuerung der Fensterdichtung oder nach dem Einbau neuer Fenster wird Ihre Wohnung dichter.
Um Feuchteschäden und Schimmelbildung zu vermeiden und um ein gesundes Raumklima zu haben, bedarf es deshalb einer ausreichenden kontrollierten Lüftung:

• Morgens alle Räume (vor allem Schlafzimmer, Bad u. Küche) ca. 10 bis 15 Minuten lüften!
• Im Laufe des Tages noch 3 bis 4mal lüften (je nach Feuchtigkeitsanfall)!
• Die Fenster dabei weit öffnen, damit durch die Stoßlüftung ein intensiver Luftaustausch in kürzester Zeit garantiert ist.
• Während der Lüftung die Heizung abdrehen.
• Die Raumtemperatur nicht unter 16 °C absinken lassen.

Wenn Sie so lüften, sparen Sie Heizkosten, vermeiden Schimmel und dienen Ihrer Gesundheit. Ist Ihnen eine solche „manuelle“ Lüftung nicht möglich, sollten Sie einen Fachbetrieb auf gesteuerte elektronische Lüftungssysteme ansprechen.

Tipps für gesundes Wohnen:

• Lüften Sie in den Wintermonaten nicht mit gekippten Fenstern. Diese Dauerlüftung kühlt die Räume sehr aus ohne dass ein ausreichender Luftwechsel gewährleistet ist.
• Öffnen Sie nach dem Duschen oder nach dem Kochen ein Fenster. So lüften Sie intensiv die „Feuchtespitzen“ weg.
• Lüften Sie zusätzlich, wenn ein Trocknen der Wäsche in der Wohnung unvermeidlich ist.
• Stellen Sie keine Luftentfeuchtungsgeräte auf! Sie senken damit vielleicht die Luftfeuchtigkeit, haben aber keine gesunde, sauerstoffhaltige Raumluft.
• Warme Luft enthält mehr Feuchtigkeit als kühle. Halten Sie deshalb die Türen zu Räumen mit niedrigerer Raumtemperatur (z.B. Schlafzimmer) geschlossen. So kühlt sich keine warme Luft aus anderen Räumen dort ab.
• Die Wärmeabgabe von Heizkörpern sollte nicht behindert werden, z.B. durch Möbel oder lange Vorhänge.
• Stellen Sie der Luftzirkulation in den Räumen nichts in den Weg! Möbelstücke deshalb mit ausreichendem Abstand (mindestens 5 cm) zur Wand aufstellen.
• Baufeuchte, die vor allem im Neubau als auch nach Sanierungen auftreten kann, muss durch verstärktes Lüften entfernt werden. Dies kann im Neubau (Massivbauweise) 1 bis 2 Jahre dauern.
• Verzichten Sie auf zusätzliche Luftbefeuchtung. Die Feuchtigkeit im Raum wird dadurch erhöht und vergrößert die Gefahr des Feuchtigkeitsniederschlags.
• Wenn Sie zur Kontrolle des Wohnklimas Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen, beachten Sie, dass zur Beurteilung des Feuchteanfalls das Klima am Fenster (und nicht in der Raummitte) maßgebend ist.
• Grundsatz: Wenn Kondensat am Fenster, dann Lüften!
• Würde sich das Kondensat nicht am Fenster bilden, z.B. durch hocheffiziente Wärmeschutzfenster, dann würde sich das Kondensat an anderer Stelle niederschlagen, z.B. in Raumecken. Die Folgen sind problematischer!

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© FensterCare e.K.

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